Was ist der Ursprung der Crème Brûlée?

5Min. Produktgeheimnisse

Die Crème Brûlée ist ein unverzichtbares Dessert der französischen Küche, bekannt für ihre cremige Textur und ihr knuspriges Karamell. Aber woher kommt diese Köstlichkeit? Rians lädt Sie ein, die Geschichte der Crème Brûlée zu entdecken – ein genussvolles Dessert, das zum Teilen einlädt. Lassen Sie sich vom Know-how von Rians begeistern, das mit Leidenschaft traditionelle Rezepte fortführt – zur großen Freude Ihrer Geschmacksknospen.

Wer hat das Rezept der Crème Brûlée erfunden?

Um die Erfindung der Crème Brûlée ranken sich mehrere Legenden. Eine davon sticht besonders hervor:  diejenige, die wir Ihnen berichten möchten. Zurück ins 17. Jahrhundert, an die Tafel von Philippe d’Orléans, dem jüngeren Bruder Ludwigs XIV. Als Feinschmecker beklagt sich der spätere Regent beim berühmten Koch François Massialot darüber, dass seine Dessertcreme zu kalt sei. Der Mundschenk hatte daraufhin die Idee, ein heißes Eisen zu verwenden, um die gesüßte Creme zu erwärmen. Und so verwandelt sich der Zucker an der Oberfläche in knuspriges Karamell, ohne die darunterliegende Creme zu erhitzen. Die Crème Brûlée war geboren. Man erzählt, dass dieses Dessert Philippe d’Orléans so gut gefiel, dass er eine weitere verlangte…

Auch wenn die Spanier bisweilen den Ursprung der Crème Brûlée für sich beanspruchen, da sie ihr ihrer Crema Catalana sehr ähnlich erscheint, ist es dennoch der französische Koch François Massialot, der Urheber dieses Desserts und der Erste, der es in einem seiner berühmten Rezeptwerke erwähnt.

Mit ihren Werten der Weitergabe und Geselligkeit führt die Molkerei Rians heute das ikonische Rezept der Crème Brûlée fort, indem sie hochwertige Zutaten auswählt und traditionelles Know-how einsetzt, um Ihnen eine köstlich zartschmelzende und aromatische Crème Brûlée zu bieten.

Die Crème Brûlée von Rians – eine Familiengeschichte

Wie so oft bei Rians war die Entstehung der Crème Brûlée eine Familiengeschichte. 1991 entsteht unter dem Impuls von Hugues Triballat (3. Generation an der Spitze des Unternehmens) die Idee, das Rezept seiner Schwester, Odile Triballat, anzupassen. Rians stellte damals Käse, Faisselle und Fromage blanc her, aber keine Desserts!

Zu dieser Zeit war die Crème Brûlée noch kein verbreitetes Produkt – wie es heute der Fall ist. Crème Brûlée war vor allem ein Dessert, das in der gehobenen Gastronomie zubereitet wurde (z. B. in Sternerestaurants). Die Crème Brûlée von Rians ist daher eine bahnbrechende Innovation : Es ist etwas völlig Neues, ein Dessert anzubieten, das man unter dem Grill bräunen kann – und erst recht in einer schwarzen Verpackung.

Ein Rezept zwischen Tradition und Innovation

Anderthalb Jahre – so lange brauchte Rians, um seine Innovation zu entwickeln. Auch wenn das Rezept noch heute dem sehr nahekommt, das Odile Triballat verwendete, wenn sie für Familienessen kochte, waren viel Arbeit, zahlreiche Tests und Feinabstimmungen in Forschung und Entwicklung nötig, um das Rezept an große Produktionsmengen anzupassen und das schließlich im Handel vermarktete Produkt zu erhalten, das von den Verbrauchern sehr schnell begeistert angenommen wurde.

Man weiß es: Was jeder an der Crème Brûlée über alles schätzt, ist dieses einzigartige Spiel der Texturen : oben ein knackiges Karamell, das darunter einer zartschmelzenden, cremigen Creme Platz macht. Dieses Texturenspiel erforderte bei der Produktentwicklung die meiste Arbeit und begründete ihren Ruf. Ursprünglich war die Crème Brûlée von Rians dafür gedacht, bereits „gebrannt“ und servierfertig angeboten zu werden. Nach mehreren Tests zeigte sich jedoch, dass es nicht möglich war, den Verbrauchern ein vollständig „fertiges“ Produkt anzubieten, da die Feuchtigkeit der unteren Cremeschicht den oberen Teil, der eigentlich knusprig sein sollte, aufweichte.

 

Aus diesem Nachteil konnte Rians einen Vorteil machen. Diese Schwierigkeit wurde umgangen mit der Idee, die Crème Brûlée zu einem Dessert „zum Selbstfertigmachen“ zu machen – mit einem separat mitgelieferten Beutel braunem Zucker. Nichts hat mehr die Eigenschaften eines „hausgemachten“ Desserts als ein Dessert, das der Verbraucher selbst in seiner Küche fertigstellt!

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